Hey Max.

Als Erstes mal ein großes Danke, dass du hier dabei bist, hin und wieder meinen Podcast hörst – und dir die Lust auf mehr Freiheit und Abenteuer nicht nehmen lässt!

Diese Themen warten heute auf dich:
Mein Hängematten-Setup für niedrige Temperaturen, zwei ältere Podcast-Folgen als Ergänzung zur aktuellen Folge, Musik, ein Riegel-Rezept und Rucksäcke.

In der Podcast-Folge vom Donnerstag habe ich unter anderem von meiner Winternacht in der Hängematte berichtet. Um mein Setup etwas genauer zu zeigen, habe ich vor Ort am frühen Morgen einfach mal die Kamera angemacht. Das Video findest du hier auf YouTube. Meine persönlichen Produktempfehlungen rund um die Hängematte habe ich hier auf meiner Website zusammengestellt. 

Kurz erwähnt habe ich im Podcast auch den Film „Into the wild”. Es würde sich merkwürdig anfühlen, den jetzt groß zu erklären, weil ich den Eindruck habe: Kennt sowieso jeder. So oder so lohnt es sich immer, dieses Meisterwerk (nochmal) anzusehen oder den Soundtrack von Eddie Vedder (wieder) rauszukramen. Hier ist der Filmtrailer, hier der komplette Soundtrack, beides auf YouTube.

Diese zwei älteren FREI RAUS Folgen passen übrigens thematisch ganz gut zur aktuellen: Expedition Helgoland: Mit dem SUP auf hoher See und Die Angst nutzen, neuen Mut entwickeln – am Berg und im Alltag.

Für meine selbstgemachten Unterwegs-Riegel habe ich gerade kein detailliertes Rezept parat, will aber wenigstens nochmal kurz auflisten, was ich mir da jedes Mal neu und in anderen Anteilen zusammenmische: Nussmus, ganze Nüsse, Trockenfrüchte (Datteln eignen sich gut für natürliche Süße), Banane, Walnuß-, Sesam- und Kokosmehl, Sesam, Sonnenblumen- und Kürbiskerne, Haferflocken, Kokosöl, Salz, manchmal Eier und pflanzliche Milch. Alles verrühren und die zähe Masse entweder auf einem Backblech verteilen (um dann später selbst Riegel herauszuschneiden) oder direkt in einer Müsliriegel-Backform aus Silikon in den Ofen schieben. Ich stelle den Ofen auf 175 Grad und gucke dann regelmäßig rein, um zu sehen, ob die Riegel fertig sind. 

Anderes Thema: Ich werde immer mal wieder gefragt, mit was für einem Rucksack ich zu den ganz kleinen Abenteuern aufbreche. Für mich ist ein Touren- bzw. Wanderrucksack mit einem Volumen von 35-45 Litern optimal. Er sollten allerdings die Option bieten, zur Not auch noch zusätzlich einen Schlafsack oder ähnliches außen zu befestigen. Diese Modelle gefallen mir vor allem, weil sie auf das Nötigste reduziert und trotzdem hochfunktional sind: der wasserfeste Packman von Bach und der Abisko Friluft von Fjällräven. Einen Blick lohnen außerdem die in Deutschland produzierten Jagdrucksäcke von Waldkauz (unter Steinkauz gibt es vom gleichen Hersteller mittlerweile auch Freizeitrucksäcke). Muss man allerdings ein bisschen für sparen ...

Und weil's schon im Podcast so gut passte, zum Abschluss noch einmal Charly Brown: „Eines Tages werden wir alle sterben, Snoopy.” „Ja, das stimmt. Aber an allen anderen Tagen nicht.”


Genieß' das Leben, wir hören uns!

Christo Foerster

PS: Hörerin Carina hat mich gefragt, ob ich sie bei einer Aufgabe für ihr Master-Studium unterstützen kann. Kann ich! Es geht um eine Umfrage zum Thema Outdoor und Abenteuer. Wenn du also 5 Minuten Zeit hast und Carina helfen möchtest – hier geht's direkt zu ihren Fragen

 
 
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