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Hey Max.
Es ist 23 Uhr am Sonntagabend und hinter mir liegt ein famoser Schlussspurt vor der Abreise nach Costa Rica morgen Früh. Ich hoffe, du siehst mir nach, dass es deshalb heute nur eine kurze Version des Newsletters gibt 🙏🏼
Ich habe zwischendurch auch schon an der Podcastfolge für Dienstag gearbeitet – da erwartet dich ein richtig inspirierender Gast. Und kommenden Freitag melde ich mich dann mit einem ersten kurzen Update von der Pazifikküste. Ob ich da bereits einen echten Tryday mache, lasse ich mal noch offen, aber es kommt was 🙂
Heute im Angebot:
🔘 Der Camino de Costa Rica
🔘 Nacktwandern ausprobiert
🔘 TV-Doku über das einfache Leben
Der Camino de Costa Rica // In der Podcastfolge vom Dienstag habe ich darüber gesprochen, warum wir jetzt in eine dreimonatige Auszeit aufbrechen, wie das für uns funktioniert mit zwei schulpflichtigen Kindern und was wir so vorhaben. Ohne zu wissen, ob wir oder ich einen Teil davon laufen können werden, habe ich auch vom Camino de Costa Rica erzählt, einem recht neuen Fernwanderweg quer durchs Land von der Karibik- an die Pazifikküste. Der Weg hat ein tolles Konzept, über das du hier auf der offiziellen Website mehr erfährst. In der ARD-Mediathek gibt es auch eine ausführliche Reportage über den Weg: „Camino de Costa Rica”.
Nacktwandern ausprobiert // Für den Tryday, von dem ich am Freitag im Podcast berichtet habe, musste ich mich wieder mal ordentlich überwinden: Ich war auf einem der nur zwei offiziellen Nacktwanderwege Deutschlands, und zwar in der Lüneburger Heide. Aber auch wenn es sich anfangs wirklich komisch angefühlt hat, nackt durch den Wald zu laufen – war ne gute Erfahrung! Es gibt wohl einige Ecken und Wege, wo das Wandern ohne Klamotten geduldet wird, die beiden einzigen offiziellen Wege sind aber der Harzer Naturistenstieg und der Naturistenweg Undeloh. Beide haben hier eine gemeinsame Website. Ah ja, und wenn du dir was ansehen willst von diesem Tryday, kannst du das in diesem kurzen Instagram-Video tun.
TV-Doku über das einfache Leben // Schöne Minimalismus-Inspiration findest du in der Arte-Mediathek: Die knapp einstündige Doku „Das einfache Leben als wahrer Luxus” portraitiert Menschen, die sich auf ihre Art und Weise befreit haben von Dingen und Erwartungen. Unter anderem zeigt Friedmund seine selbstgebaute Lehmhütte im Hunsrück, in der er seit 30 Jahren ohne Strom- und Wasseranschluss lebt.
Kurz vor Mitternacht, jetzt aber ins Bett ...
Beste Grüße aus Hamburg!
Wir hören uns.
Christo Foerster
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