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Hallo Max.
Diese Woche ging es mal ein bißchen weiter weg, hinaus aus unserer direkten Umgebung. Mehr Freiheit und mehr Draußensein, kann ja überall auf der Welt geschehen. In der FREI RAUS Folge vom Donnerstag: Anruf in der Kalahari reisen wir virtuell zu Valentin Gruener nach Botswana. Ich habe ihn angerufen und er erzählte mir, wie er vor fast einem Jahrzent dorthin auswanderte, um dort als Wildhüter zu leben und zu arbeiten. Direkt zu Beginn traf er auf die 10 Tage alte Löwin Sirga, die von ihrer Mutter verstoßen wurde und zog sie auf. Auf ihren gemeinsamen Spaziergängen weckte er nach und nach die natürlichen Jagd- und Kletterinstinkte in ihr und ermöglichte ihr wieder mehr Freiheit. Zudem betreut er ein Reservat und empfängt auch Gäste, denen er (in Zusammenarbeit mit der Universität Texas) Wissen im Bereich Natur- und Artenschutz in Botswana vermittelt. Hier könnt ihr mehr über Sirga lesen und das Projekt unterstützen. Wenn ihr mehr von den beiden hören wollt, dann schaltet doch in Valentin's Podcast The Kalahari Diaries, in dem er über das Leben in Botswana und von den Abenteuern mit Sirga erzählt. Und hier auf Youtube könnt ihr selbst sehen, wie innig und vertraut die beiden auf ihren Spaziergängen in der Kalahari sind.
In Afrika bleibend, möchte ich Euch das Buch Frühstück mit Elefanten: als Rangerin in Afrika (Ullstein Verlag, 10 Euro; Ebook 9,99 Euro; hier bei Amazon ansehen) von Gesa Neitzel empfehlen. Von Berlin in den Busch! Gesa hat ebenso ihr Leben in Deutschland hinter sich gelassen und ist Wildhüterin in Südafrika geworden. Sie schreibt von ihrer Ausbildung und von einem Leben, dass für sie in Afrika mit den wilden Tieren und der endlosen Weite der Natur erst so richtig begann.
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Anderes Thema: Ich habe einige Fragen dazu bekommen, mit welchen Schuhen ich innerhalb eines Tages von der Nordsee an die Ostsee gewandert bin. Ehrlich gesagt waren es in die Jahre gekommene Turnschuhe mit viel Bewegungsfreiheit: meine guten alten Nike Free Flyknit 4.0. Ich musste natürlich erstmal nachgucken, wie dieses Modell überhaupt heißt – und ich finde auch leider keinen Link mehr dazu. Zu alt! So sieht er aus:
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Gold wert war auf jeden Fall, dass der Fuß vorne genug Platz hat und aufgrund des Stretch-Materials nirgendwo was drückt. Das hat mir die schmerzhaften Blasen erspart, unter denen meine Mitstreiter litten. Was aber sicher auch geholfen hat: Ich hatte zwei Paar dünne Socken an. Da passiert dann ein Großteil der Reibung (die ja zu den Blasen führt) zwischen den Socken, nicht zwischen Socken und Fuß. Ich hatte vorher kurz überlegt, mir den Cloudventure von On Running zu besorgen (auf den viele Weitwanderer schwören), aber bin letztendlich froh, dass ich auf Altbewährtes gesetzt habe. Wir waren aber ja auch hauptsächlich auf Asphalt unterwegs, da brauchte es nicht viel Profil.
Viel Freude beim Aufbrechen! Und nicht vergessen: Jeder noch so kleine Schritt zählt.
Apropos Schritt, ich hatte auch ja als nächsten Schritt bzw. nächste FREI RAUS Folge das Interview mit Sophie und Roman, den Kindern von Rüdiger Nehberg, versprochen. Wir hatten ein wunderbares Gespräch, aber leider war die Technik nicht ganz auf unserer Seite. Wir werden das aber noch einmal nachholen und dann wird es die Folge zu einem späteren Zeitpunkt geben. Also einfach weiterhin drauf freuen!
Genießt Euren Sommer da draußen!
Abenteuerliche Grüße aus Hamburg
Christo Foerster
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Deine Fragen, Gedanken und persönlichen Erlebnisse kannst du weiterhin via Whattsapp-Sprachnachricht teilen, und zwar über diese Nummer: +49 1590 6283759
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Der Buch-Link in diesem Newsletter verweist auf Amazon. Solltest du dort daraufhin tatsächlich einen Kauf tätigen, bekomme ich eine kleine Provision. Diese spende ich an Rüdiger Nehbergs Verein Target e.V.
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